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		<title>Schwarzweißaufnahme &#8211; Fotografien von Arno und Alice Schmidt</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 15:42:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kati</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[„Schwarzweißaufnahme“ zeigt eine fotografische Bildwelt aus dem Leben des großen Schriftstellers: dörfliche Ansichten der frühen Wohnorte der Schmidts, Bilder von Studienreisen in norddeutsche Heide- und Moorlandschaften und schließlich Bilder vom Wohnhaus und der Landschaft um Bargfeld bei Celle. Zur Eröffnung spricht Kurator Janos Frecot, langjähriger Leiter der fotografischen Sammlung der Berlinischen Galerie. In Zusammenarbeit mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.koeppenhaus.de/wp-content/uploads/2012/01/Arno_web3.jpg" alt="" title="Arno Schmidt" width="300" height="306" class="alignright size-full wp-image-1083" />„Schwarzweißaufnahme“ zeigt eine fotografische Bildwelt aus dem Leben des großen Schriftstellers: dörfliche Ansichten der frühen Wohnorte der Schmidts, Bilder von Studienreisen in norddeutsche Heide- und Moorlandschaften und schließlich Bilder vom Wohnhaus und der Landschaft um Bargfeld bei Celle.<br />
Zur Eröffnung spricht Kurator Janos Frecot, langjähriger Leiter der fotografischen Sammlung der Berlinischen Galerie.</p>
<p>In Zusammenarbeit mit der Arno Schmidt Stiftung Bargfeld<br />
Eintritt frei, Öffnungszeiten Di-Sa von 14-18 Uhr, bis 25. Februar 2012</p>
<p>Foto: Arno Schmidt, Bei Ahlden 1954</p>
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		<title>der sonderholm</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 10:57:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kati</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; ist Krischan Holm, Schauspieler am Theater Vorpommern und seit fast 10 Jahren bekannt vom TresenLesen. Jetzt mit eigener, neuer Lesereihe! Er liest, singt und spielt einmal monatlich im Koeppenhaus. sonderholm heisst: Betreutes Lesen für alle! Geschichten, Popliteratur, geG-dichte, die Poetry-Slam-Kolumne &#8220;Fans-Uwe und ich&#8221;, Lieder, Richard Brautigan, ein Live-Hörspiel als Fortsetzungsgeschichte &#8230; Albernes und Kluges [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; ist Krischan Holm, Schauspieler am Theater Vorpommern und seit fast 10 Jahren bekannt vom TresenLesen. Jetzt mit eigener, neuer Lesereihe! Er liest, singt und spielt einmal monatlich im Koeppenhaus.<br />
sonderholm heisst: Betreutes Lesen für alle! Geschichten, Popliteratur, geG-dichte, die Poetry-Slam-Kolumne &#8220;Fans-Uwe und ich&#8221;, Lieder, Richard Brautigan, ein Live-Hörspiel als  Fortsetzungsgeschichte &#8230; Albernes und Kluges treffen sich, und zwar genau hier. Alles sinnvoll zusammengefügt und originalverkorkt vom sonderholm. Auf keinen Fall verpassen!<br />
<strong>Nächster Termin am 22.1. um 20.30 Uhr im Café Koeppen!</strong></p>
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		<title>Öffnungszeiten &amp; Auf ein Wiedersehen im Jahr 2012!</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 17:16:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kati</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Gäste des Koeppenhauses, wir wünschen Ihnen eine schöne Weihnachtszeit und sehen uns im Veranstaltungsjahr 2012 frisch und munter wieder! Ihr Literaturzentrum Vorpommern Öffnungszeiten im Café Koeppen: 24.12. bis einschließlich 26.12. &#038; 31.12. und 1.1. geschlossen, zwischen den Feiertagen täglich ab 14 Uhr geöffnet]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Gäste des Koeppenhauses,<br />
wir wünschen Ihnen eine schöne Weihnachtszeit und sehen uns im Veranstaltungsjahr 2012 frisch und munter wieder!<br />
Ihr Literaturzentrum Vorpommern</p>
<p>Öffnungszeiten im Café Koeppen: 24.12. bis einschließlich 26.12. &#038; 31.12. und 1.1. geschlossen, zwischen den Feiertagen täglich ab 14 Uhr geöffnet</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Öfter denk ick wie n Maler</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 11:25:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Jahren gehört das Atelier PIX zum festen Teil des städtischen Kulturlebens. Mit ihren zahlreichen Ausstellungen, Auftritten, Lesungen und offenen Angeboten stellen sie unter anderem die Frage nach Bedeutung, Sinn und Umgang mit dem Behinderungsbegriff in Kunst und Gesellschaft. Die Ausstellung &#8220;Öfter denk ick wie n Male&#8221; zeigt räumliche, bildnerische und literarische Kunst im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.koeppenhaus.de/wp-content/uploads/2011/11/Plakat_72_dpi-212x300.jpg" alt="" title="Öfter denk ick wie n Maler" width="212" height="300" class="alignright size-medium wp-image-1052" />Seit einigen Jahren gehört das <a href="http://www.werkstaetten-pdv.de/372.0.html">Atelier PIX</a> zum festen Teil des städtischen Kulturlebens. Mit ihren zahlreichen Ausstellungen, Auftritten, Lesungen und offenen Angeboten stellen sie unter anderem die Frage nach Bedeutung, Sinn und Umgang mit dem Behinderungsbegriff in Kunst und Gesellschaft. Die Ausstellung &#8220;Öfter denk ick wie n Male&#8221; zeigt  räumliche, bildnerische und literarische Kunst im Dialog.</p>
<p>Die Ausstellung ist vom 15. November 2011 bis 7. Januar 2012, jeweils Dienstag bis Samstag in der Zeit von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr, geöffnet. Eintritt frei.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Junge Literatur in Europa&#8221; 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 09:23:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kati</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[2011 findet die 12. Tagung vom 3. – 5. November im Internationalen Begegnungszentrum der Universitäts- und Hansestadt Greifswald statt. An halbstündige Lesungen aus Prosatexten (neueren Veröffentlichungen und unveröffentlichten Manuskripten) schließen sich Gespräche in einer Atmosphäre freundschaftlichen Gedankenaustauschs an, die von Literaturwissenschaftlern, Verlagslektoren und erfahrenen Autoren moderiert werden. An der diesjährigen Tagung werden 15 Autoren aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2011 findet die 12. Tagung vom 3. – 5. November im Internationalen Begegnungszentrum der Universitäts- und Hansestadt Greifswald statt. An halbstündige Lesungen aus Prosatexten (neueren Veröffentlichungen und unveröffentlichten Manuskripten) schließen sich Gespräche in einer Atmosphäre freundschaftlichen Gedankenaustauschs an, die von Literaturwissenschaftlern, Verlagslektoren und erfahrenen Autoren moderiert werden.<br />
An der diesjährigen Tagung werden 15 Autoren aus Deutschland, Österreich, Estland, Tschechien und Finnland teilnehmen.</p>
<p>Internationales Begegnungszentrum Felix Hausdorf<br />
Bahnhofstraße 2/3<br />
17489 Greifswald<br />
Tel.:  03834 &#8211; 778160<br />
<a href="http://www.kulturmodul.de/detail.php?id_event=22646&#038;tag_val=1320447600" target="_new">Programm der Literaturtagung</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Verlosung 3&#215;2 Karten für &#8220;Unerkannt durch Freundesland&#8221; am 26.10.2011</title>
		<link>http://www.koeppenhaus.de/2011/10/verlosung-3x2-karten-fur-unerkannt-durch-freundesland-am-26-10-2011/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 08:56:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kati</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der NDR verlost 3&#215;2 Karten für die Veranstaltung &#8220;Unerkannt durch Freundesland&#8221; am 26.10.2011, die im Rahmen der NDR Kulturjournal Reihe &#8220;Der Norden liest&#8221; stattfindet. Schreiben Sie einfach eine E-Mail an info[at]koeppenhaus[punkt]de bis Dienstag, 25.10.2011 um 12 Uhr. Die Gewinner werden per E-Mail am Dienstag nachmittag benachrichtigt. Viel Glück!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der NDR verlost 3&#215;2 Karten für die Veranstaltung &#8220;Unerkannt durch Freundesland&#8221; am 26.10.2011, die im Rahmen der NDR Kulturjournal Reihe &#8220;Der Norden liest&#8221; stattfindet.<br />
Schreiben Sie einfach eine E-Mail an info[at]koeppenhaus[punkt]de bis Dienstag, 25.10.2011 um 12 Uhr. Die Gewinner werden per E-Mail am Dienstag nachmittag benachrichtigt. Viel Glück!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Oskar Manigk: Der Karten Eden</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 10:42:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[Oskar Manigk (*1934), aufgewachsen in einer Künstlerumgebung auf Usedom, lebt und arbeitet in Ückeritz und Berlin. Als freischaffender Künstler bewegte er sich außerhalb des offiziellen DDR-Kulturbetriebs und kam Ende der 60er Jahre durch Robert Rehfeldt mit der subversiven Mail Art in Berührung. Seit den 1970er Jahren entstehen seine unverwechselbaren expressiv-figurativen Malereien, daneben Übermalungen, Collagen, Zeichnungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.koeppenhaus.de/wp-content/uploads/2011/10/1317381163-300x210.jpg" alt="" title="1317381163" width="300" height="210" class="alignright size-medium wp-image-1017" />Oskar Manigk (*1934), aufgewachsen in einer Künstlerumgebung auf Usedom, lebt und arbeitet in Ückeritz und Berlin. Als freischaffender Künstler bewegte er sich außerhalb des offiziellen DDR-Kulturbetriebs und kam Ende der 60er Jahre durch Robert Rehfeldt mit der subversiven Mail Art in Berührung. Seit den 1970er Jahren entstehen seine unverwechselbaren expressiv-figurativen Malereien, daneben Übermalungen, Collagen, Zeichnungen und auch Gedichte. </p>
<p>Die Ausstellung ist vom 15. Oktober 2011 bis 5. November 2011, jeweils Dienstag bis Samstag in der Zeit von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr, geöffnet. Der Eintritt ist frei.</p>
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		<title>Das Wolfgang-Koeppen-Archiv der Universität Greifswald mit Sitz im Koeppenhaus erhält DFG-Projektzuschlag</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 13:31:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kati</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert ein Forschungsprojekt zu dem in Greifswald geborenen Schriftsteller Wolfgang Koeppen mit rund 340.000 Euro. Das Projekt „Wolfgang Koeppens Jugend – Nachlasserschließung, textgenetische Untersuchung, Digitalisierung und Edition“ ist an der Philosophischen Fakultät der Universität angesiedelt. Es soll grundlegende Fragen zum Spätwerk des Schriftstellers klären. Das Forschungsvorhaben läuft über drei Jahre. Antragsteller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert ein Forschungsprojekt zu dem in Greifswald geborenen Schriftsteller Wolfgang Koeppen mit rund 340.000 Euro. Das Projekt „Wolfgang Koeppens Jugend – Nachlasserschließung, textgenetische Untersuchung, Digitalisierung und Edition“ ist an der Philosophischen Fakultät der Universität angesiedelt. Es soll grundlegende Fragen zum Spätwerk des Schriftstellers klären. Das Forschungsvorhaben läuft über drei Jahre. Antragsteller ist Prof. Dr. Eckhard Schumacher, Lehrstuhlinhaber für Neuere deutsche Literatur und Literaturtheorie sowie Leiter des Koeppen-Archivs in Greifswald. (<a href="http://idw-online.de/de/news444212" target="_new">Pressemitteilung der Uni-Pressestelle</a>)</p>
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		<title>Shortlist des Deutschen Buchpreises 2011 veröffentlicht</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 09:20:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kati</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eugen Ruge liest am 08. November 2011 im Koeppenhaus (in Kooperation mit der Buchhandlung WEILAND) Die Entscheidung der Jury ist gefallen: Die sechs Finalisten für den Deutschen Buchpreis 2011 stehen fest. „Die Entscheidung fiel uns nicht leicht, und um das endgültige Ergebnis haben wir einen Tag lang hart gerungen“, sagt Jurysprecherin Maike Albath, Journalistin bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eugen Ruge liest am 08. November 2011 im Koeppenhaus (in Kooperation mit der Buchhandlung WEILAND)</strong></p>
<p>Die Entscheidung der Jury ist gefallen: Die <a href="http://www.deutscher-buchpreis.de/de/455512/" target="_new">sechs Finalisten für den Deutschen Buchpreis 2011</a> stehen fest. „Die Entscheidung fiel uns nicht leicht, und um das endgültige Ergebnis haben wir einen Tag lang hart gerungen“, sagt Jurysprecherin Maike Albath, Journalistin bei Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur. „Bundesrepublikanische Anti-Idyllen sind auf der Liste ebenso vertreten wie lakonische Gesellschaftsromane über die DDR. Die Helden tragen schwer an Heimat und Herkunft. Verwickelte Familienverhältnisse dienen oft als Fallbeispiele. Nicht nur die ostdeutsche Unterschicht und die Nomenklatura rücken dem Leser nahe, sondern auch das westdeutsche Studentenleben, die ostfriesische Provinz oder das globalisierte Ambiente einer Sicherheitsfirma“, so Albath. In den letzten fünf Monaten wurden von den sieben Jurymitgliedern 198 Titel gesichtet, die zwischen Oktober 2010 und dem 14. September 2011 erschienen sind.</p>
<p>Die nominierten Romane (in alphabetischer Reihenfolge):</p>
<ul>
<li>Jan Brandt, Gegen die Welt (DuMont, August 2011)
<li>Michael Buselmeier, Wunsiedel (Das Wunderhorn, März 2011)
<li>Angelika Klüssendorf, Das Mädchen (Kiepenheuer &#038; Witsch, August 2011)
<li>Sibylle Lewitscharoff, Blumenberg (Suhrkamp, September 2011)
<li>Eugen Ruge, In Zeiten des abnehmenden Lichts (Rowohlt, September 2011)
<li>Marlene Streeruwitz, Die Schmerzmacherin. (S. Fischer, September 2011)
</ul>
<p>Der Jury für den Deutschen Buchpreis 2011 gehören neben Maike Albath an: Gregor Dotzauer (Der Tagesspiegel), Ulrike Draesner (Autorin), Clemens-Peter Haase (†, Goethe-Institut), Ina Hartwig (freie Kritikerin), Christine Westermann (Westdeutscher Rundfunk) und Uwe Wittstock (Focus).</p>
<p>Der Preisträger erhält ein Preisgeld von 25.000 Euro; die fünf Finalisten erhalten jeweils 2.500 Euro. Mit dem Deutschen Buchpreis 2011 zeichnet die Börsenverein des Deutschen Buchhandels Stiftung den besten deutschsprachigen Roman des Jahres aus. Die Preisverleihung findet am 10. Oktober 2011 zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse im Kaisersaal des Frankfurter Römers statt.</p>
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		<title>&#8220;2.5 dimensions&#8221; &#8211; Fotoausstellung von Yu Kodama</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 09:33:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Yu Kodama, geboren 1978 in Takarazuka/ Japan, ist Tokio ein Aufnahmeobjekt von außerordentlicher Bedeutung. Tokio stellt eine Verdichtung der japanischen Kultur dar, die Menschen aus allen Präfekturen Japans mit ihrem unterschiedlichen Wesen, kulturellen Hintergründen und ihren Bräuchen in sich versammelt. Neben dem pulsierenden Großstadtleben tragen die Aufnahmen Kodamas auch eine Art unergründliches Vergänglichkeitsgefühl, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.koeppenhaus.de/wp-content/uploads/2011/09/1315213862-194x300.jpg" alt="" title="2.5 dimensions" width="194" height="300" class="alignright size-medium wp-image-991" />Für Yu Kodama, geboren 1978 in Takarazuka/ Japan, ist Tokio ein Aufnahmeobjekt von außerordentlicher Bedeutung. Tokio stellt eine Verdichtung der japanischen Kultur dar, die Menschen aus allen Präfekturen Japans  mit ihrem unterschiedlichen Wesen, kulturellen Hintergründen und ihren Bräuchen  in sich versammelt. Neben dem pulsierenden Großstadtleben tragen die Aufnahmen Kodamas auch eine Art unergründliches Vergänglichkeitsgefühl, das stets auch in seinem Inneren lauert und hier sichtbare Gestalt annimmt. Es ist sein Versuch Tokio und die Japanerhaftigkeit, die japanische Zurückhaltung einzufangen.</p>
<p>Die Ausstellung ist vom 17. September 2011 bis 8. Oktober 2011, jeweils Dienstag bis Samstag in der Zeit von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr, geöffnet. Der Eintritt ist frei.<br />
In Zusammenarbeit mit www.art-transformer.net und dem Quartiersbüro Fleischervorstadt.</p>
]]></content:encoded>
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