Ausstellung · Meldungen

Angelika Janz: “Nahtstellen” – Wege zum Fragment 1977-2017

Bildtextarbeiten, Collagen, Fragmenttexte, Papierschnitte

“Das Fragment – geheime Kontinuität des Offenen, Ankunft und Präsenz allen Kunsttuns, dessen Angebot zum Unterwegsbleiben. Aller Anfang ist Zeremonie und – Fragment.” (Angelika Janz)

Das literarische Werk von Angelika Janz reicht von Prosa über Lyrik bis hin zu zahlreichen Fragmenttexten. Diese entstehen, indem ein ausgeschnittener Textkern an seinen Rändern ergänzt wird. Durch Schreibmaschine, Stempel oder Letra-Set entsteht ein neuer Text, der sich mit der komplexen Ereignis-, Ding- und Sprachwelt facettenreich und hintergründig auseinandersetzt (Angelika Janz: tEXt bILd. Ausgewählte Werke 1: Visuelle Arbeiten und Essays, freiraum-verlag). Die Ausstellung zeigt in einer Werkschau Bildtextarbeiten, Collagen, Fragmenttexte und Papierschnitte von Angelika Janz aus den Jahren 1977-2017.

Doppelausstellung des Künstlerpaares Angelika Janz und Dieter Eidmann in Greifswald: Zeitgleich zeigt das Soziokulturelle Zentrum St. Spiritus die Ausstellung
Dieter Eidmann (1940-2017): Asketische Fülle
Bildräume – Gouachen – Kalligrafie – Archiskulptur – Plastik – Fotografie
Dieter Eidmann ist am 27. Mai 2017 verstorben.

Beide Ausstellungen sind bis zum 28.09.2017 zu sehen. Der Eintritt ist frei.
Öffnungszeiten im Koeppenhaus Di-Sa 14-18 Uhr
Öffnungszeiten im St. Spiritus Mo-Fr 12-17 Uhr

Abbildung: (c) Angelika Janz

Ausstellung

Helden – Semesterschau der Medien- und Informatikschule

Die Absolventen im Bereich Grafikdesign stellen ihre Abschlussarbeiten in der Galerie im Koeppenhaus vor.

Ausstellungsdauer: 14.07.-24.08.2017, Di-Sa 14-18 Uhr, Eintritt frei

Meldungen

Ausschreibung Literaturpreis Mecklenburg-Vorpommern 2017

Seit 2016 verleihen fünf Institutionen in Mecklenburg-Vorpommern einen gemeinsamen Literaturpreis: Das Künstlerhaus Lukas in Ahrenshoop, das Literaturhaus Rostock, das Literaturzentrum Vorpommern im Koeppenhaus in Greifswald und der freiraum-verlag in Greifswald vergeben in Kooperation mit dem Literaturrat MV e.V. den Literaturpreis Mecklenburg-Vorpommern.
Dieser würdigt und unterstützt das herausragende literarische Schaffen von Autor*innen in und aus Mecklenburg-Vorpommern. Vergeben wird er von einer dreiköpfigen Fachjury am 4. November 2017 im Rahmen der Lesung der FinalistInnen in Greifswald. Der Literaturpreis, der jährlich vergeben wird, umfasst neben dem Jury- bis zu drei Publikumspreise.

Umfang und Vergabe des Preises
Der Literaturpreis Mecklenburg-Vorpommern umfasst einen kostenfreien einmonatigen Arbeitsaufenthalt im Künstlerhaus Lukas mit einem Stipendiengeld in Höhe von 2.000 Euro, eine Lesereise durch die Literaturzentren Mecklenburg-Vorpommerns sowie eine Publikation im freiraum-verlag.

Publikumspreise
Neben dem Literaturpreis Mecklenburg-Vorpommern werden bis zu drei Publikums-preise vergeben. Auf Grundlage der Einsendungen lädt die Fachjury FinalistInnen zu einer öffentlichen Lesung ein, aus denen das Publikum die Preisträger ermittelt. Mit der Auslobung der Publikumspreise verbindet sich der Wunsch, möglichst viele an der Literatur interessierte Menschen bei der Wahl der Preisträger zu beteiligen und neue Freunde für die Literatur zu gewinnen. Die Publikumspreise sind mit 1.000, 500 und 300 Euro dotiert, zudem besteht die Möglichkeit, eine Auswahl der Texte der Nominierten für den Publikumspreis in einer Anthologie des freiraum-verlages zu veröffentlichen.

Unmittelbar nach Vergabe der Publikumspreise wird der Literaturpreis M-V durch die Fachjury an den Preisträger verliehen.

Bewerbung
Bewerben können sich Autorinnen und Autoren ab 18 Jahren, deren Lebens¬mittelpunkt in Mecklenburg-Vorpommern liegt, die in Mecklenburg-Vorpommern aufge¬wachsen sind oder die mindestens drei Jahre in Mecklenburg-Vorpommern gewohnt bzw. gearbeitet haben. Berücksichtigung finden Prosa und Lyrik.

Bewerbungszeitraum:
11. Juli – 31. August 2017 (Poststempel/Maileingang)

Bewerbungsunterlagen:
Einzureichen sind bis zu 10 Manuskriptseiten/Textseiten (A4) in den Bereichen Prosa und Lyrik. (Wichtig: Diese Seiten dürfen den Namen der Verfasserin/des Verfassers nicht enthalten. Im Fall einer postalischen Bewerbung ist/sind der/die Text/e in vierfacher Ausfertigung einzureichen.) Kurzbiografie (maximal eine Seite) sowie das ausgefüllte Bewerbungsformular.
Bitte keine eigenständigen Veröffentlichungen einreichen! Ebenfalls von der Bewerbung ausgeschlossen sind Bilderbücher und Kinderliteratur.
Bitte benutzen Sie für Ihre Bewerbung das Bewerbungsformular. Dieses finden Sie auf den Websites der beteiligten Institutionen.

Bewerbungen erbeten an:

Literaturhaus Rostock im Peter-Weiss-Haus
Doberaner Straße 21
18057 Rostock
bewerbung@literaturhaus-rostock.de

Bewerbungsformular hier als pdf Bewerbungsformular

Ausstellung · Meldungen

Wolfgang Koeppen – “…gefangen im Auge der Kamera…”

Eine Ausstellung des Wolfgang-Koeppen-Archivs im “Münchner Zimmer” © Wolfgang-Koeppen-Archiv

Auf offiziellen Bildern präsentiert sich Wolfgang Koeppen zumeist als ernsthafter Schriftsteller, am Schreibtisch sitzend oder vor einer Unmenge an Büchern, immer umgeben von der Aura des Belesenen. Diese Stilisierung entsprach durchaus den Erwartungen seiner Leser. Die Ausstellung des Wolfgang-Koeppen-Archivs zeigt im „Münchner Zimmer“ hingegen private Aufnahmen aus dem Nachlass des Schriftstellers, deren Faszination gerade von ihrer Unvollkommenheit ausgeht. In gelöster Atmosphäre lässt sich Koeppen mitunter in launigen Momenten ablichten oder nimmt sich als Fotograf selbst in den Blick. Zuweilen fällt dieser durchs Objektiv auf sein unerlässliches Handwerkszeug, die Schreibmaschine. Mit fotografischen Inszenierungen um 1900, aber auch Aufnahmen aus verschiedenen Dekaden des 20. Jahrhunderts sowie einer analogen Diashow erinnert die Ausstellung zugleich an Entwicklungen in der Geschichte der Fotografie.

Öffnungszeiten: Di-Sa 14-18 Uhr, Eintritt frei, Achtung! vom 11.-14.7. geschlossen, da neuer Ausstellungsumbau im Literaturzentrum erfolgt.
Die Ausstellung eröffnete am 23.06.2017 zu den Koeppentagen 2017. Ausstellungsdauer bis Ende des Jahres.
Foto: Kontaktabzug aus dem Nachlass des Schriftstellers Wolfgang Koeppen, (c) Wolfgang-Koeppen-Archiv.

Koeppentage · Meldungen

Greifswalder Koeppentage 22. bis 28. Juni 2017

Unter dem Zitat aus „… gefangen im Auge der Kamera…“ aus Wolfgang Koeppens Text „Übers Jahr vielleicht wieder in Venedig“, präsentiert das Koeppenhaus die diesjährige Ausgabe des Literaturfestivals „Koeppentage“. Vom 22. bis 28. Juni nehmen Veranstaltungen rund um den 111. Geburtstag von Wolfgang Koeppen den Schriftsteller und sein Werk in den Fokus.
In diesem Jahr widmen sich die Koeppentage dem Film und der Fotografie. In seiner Zeit als Feuilletonredakteur beim „Berliner Börsen-Courier“ schrieb Wolfgang Koeppen neben Theater- und Literaturkritiken auch zahlreiche Filmkritiken. Er verfasste Drehbücher für Kinofilme und u.a. eine Reportage über die Dreharbeiten zu „F.P.1 antwortet nicht“, einem futuristischen Film von 1932 über Stützpunkte im Meer, die den Transozeanflug ermöglichen sollten. „… und ein Ingenieur erfand die schwimmende Insel aus Stahl, die Flug-Plattform 1, die nicht im Meer verankert, sondern auf der [Greifswalder] Oie geschaffen wurde, und die nicht den Fliegern dient, sondern dem Film und eine stille Insel in ein lärmendes Babelsberg verwandelt hat.“*
Neben weiteren Filmen, die u.a. zurück in Koeppens Jugend nach Masuren führen oder zu einem seiner Lieblingsziele nach Venedig, wird ein Hörspiel basierend auf seinem Drehbuch präsentiert.
Eine neue Kabinettausstellung im „Münchner Zimmer“ widmet sich dem Fotografen Koeppen und der Selbstinszenierung.

*Wolfgang Koeppen, „Ein Leuchtturm und tausend Lampen“, Berliner Börsen-Courier, 1932

Kurzprogramm hier, ausführlich in der pdf Programm Koeppentage2017

Film + Lesung
Donnerstag 22.06.2017, 19.30 Uhr, Koeppenhaus, Eintritt 3 Euro
„Ich bin gern in Venedig warum“

Ein alter Mann, Wolfgang Koeppen, geht durch das winterliche Venedig, er erinnert sich laut und spricht dieser Stadt zu, in der er gern ist, ohne sagen zu können warum. Ständig beobachtet und verfolgt vom ‚Geist Venedigs‘, einer barock kostümierten Gestalt mit Dreispitz und Fernrohr, flieht Koeppen die Kamera eher als sich ihr zu stellen.
Schauspieler Hannes Rittig liest u.a. aus Koeppens Brief an den Regisseur und einen Text über die Dreharbeiten.
TV-Film, WDR 1980, Regie: Ferry Radax, 58 Min

Ausstellungseröffnung
Freitag 23.06.2017, 19.30 Uhr, Koeppenhaus, Eintritt frei
Wolfgang Koeppen – „… gefangen im Auge der Kamera …“

Eine Ausstellung des Wolfgang-Koeppen-Archivs.

Film
Freitag 23.06.2017, 20.00 Uhr, Koeppenhaus, Eintritt frei
„Der Stadtschreiber von Bergen-Enkheim 1975 – Wolfgang Koeppen“

Der Film beschäftigt sich ausführlich mit der damals noch selbstständigen Stadt Bergen-Enkheim (seit 1977 ein Stadtteil von Frankfurt am Main) und dem ersten Preisträger Wolfgang Koeppen, der seine Texte selbst spricht. Entstanden ist ein zeitgenössisches Portrait Koeppens und seines Wohnorts auf Zeit.
Einführung: Katharina Krüger, Literaturwissenschaftlerin, Universität Hamburg

Hörspiel
Samstag 24.06.2017, 19.30 Uhr, Koeppenhaus, Eintritt frei
„Bei Betty“ – Hörspiel von Jan Decker nach einem Drehbuch von Wolfgang Koeppen

Film + Gespräch
Montag 26.06.2017, 19.30 Uhr, Heineschuppen/Museumswerft, Eintritt 3 Euro
„F.P.1 antwortet nicht“

Filmvorführung und Gespräch über Wolfgang Koeppens Arbeit als Filmkritiker
im Heineschuppen der Museumswerft
Regie: Karl Hartl, D 1932, 35mm, 115 Min, u.a. mit Hans Albers, Sybille Schmitz, Peter Lorre
In Kooperation mit dem Wolfgang-Koeppen-Archiv und dem Filmclub Casablanca e.V.

Film
Mittwoch 28.06.2017, 19.00 Uhr, Koeppenhaus, Eintritt 3 Euro
„Ortelsburg – Szczytno. Es war einmal in Masuren“

Ortelsburg liegt am Rand der masurischen Seenplatte. Vor 1945 eine ostpreußische Stadt, gehört sie heute zu Polen und heißt Szczytno. Wolfgang Koeppen verbrachte hier Kindheit und Schulzeit. Der Filmtext stammt von Wolfgang Koeppen und wurde auch von ihm selbst eingesprochen.
BRD 1989/1990, Regie: Peter Goedel, TV-Dokumentarfilm, 82 Min

IMPRESSUM:
Die Greifswalder Koeppentage 2017 sind eine Veranstaltungsreihe des Literaturzentrums Vorpommern (in Trägerschaft des IKAZ e.V.) in Zusammenarbeit und mit freundlicher Unterstützung des Instituts für Deutsche Philologie an der Universität Greifswald, der Universitäts- und Hansestadt Greifswald, des Landes Mecklenburg-Vorpommern, der Wolfgang-Koeppen-Stiftung und des Suhrkamp Verlags. Wir danken für die Zusammenarbeit auch der Greifswalder Museumswerft e.V. und dem Filmclub Casablanca e.V.

V.I.S.D.P.
Literaturzentrum Vorpommern in Trägerschaft des Internationalen Kulturaustausch-Zentrums (e.V.), Koeppenhaus, Bahnhofstraße 4, Greifswald, Tel.: 03834-773510, info@koeppenhaus.de, www.facebook.com/koeppenhaus

Ausstellung · Meldungen

Nordischer Klang 2017: Comic im Norden

Namhafte Comic-Künstler stellen in Greifswald aus. Algot (c) Filippa HellaFilippa Hella aus Finnland kommt mit ihrer Lieblingsfigur, Algot, dem schwermütigen Elefanten, der die Leiden des jungen Werthers durchlebt. Von Autorin Annette Herzog und Illustratorin Katrine Clante aus Kopenhagen gibt es Seiten aus der preisgekrönten Graphic Novel “Pssst!” zu sehen, die sensibel die Pubertät behandelt. Und Kristian Krohg-Sørensen erzählt die Story von Gulosten, einem Seemann, Schmuggler, Widerstandskämpfer, Mörder und Ganoven aus dem Oslo der 1920er Jahre.

Ausstellungsdauer bis 15. Juni, Di-Sa 14-18 Uhr, Eintritt frei
Bild: Algot (c) Filippa Hella

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Hoffnungsträger oder Staatsfeind? DDR-Jugend und Stasi an der Ostsee

Die Jugend galt in der DDR als Hoffnungsträger einer sozialistischen Zukunft. Die Staatspartei SED versuchte, junge Menschen von Kindesbeinen an ideologisch zu erziehen und ins politische System einzubinden. Aber nicht alle Jugendlichen ließen sich vereinnahmen. Verstießen sie gegen die Normen der „Partei“, trat oft die Geheimpolizei in Aktion. Im Auftrag der SED überwachte die Stasi unangepasste Jugendliche und verfolgte sie als „Staatsfeinde“.
Der Historiker Dr. Michael Heinz (Stasi-Archiv Rostock) zeigt anhand von Beispielen aus Greifswald und Umgebung, wie die Stasi Jugendliche überwachte, sie vereinnahmte oder sie aus politischen Gründen bestrafte.

Ausstellung in Zusammenarbeit mit der BStU – Außenstelle Rostock.
Eintritt frei, Ausstellung bis 4. Mai, Di-Sa 14-18 Uhr, Karfreitag geschlossen

Foto: Punks in Rostock – in den Augen der Stasi „negativ-dekadente Jugendliche“, 1985. © Holger Roloff privat.

Ausstellung · Meldungen

Heinrich-Böll-Ausstellung „Einmischung erwünscht“ mit René Böll

Heinrich Böll. Die Nennung seines Namens reicht und ein Tableau von Ereignissen, Szenen, Bildern der sogenannten ›Bonner Republik‹ wird aufgerufen: ›Der Deutsche Herbst‹, die Friedensbewegung Anfang der 1980er Jahre, die Mitte der 1970er Jahre entstehenden Bürgerinitiativen, die Kontroversen mit der Springer-Presse und die durch den Spiegel-Artikel über Ulrike Meinhof 1972 ausgelöste Hetzkampagne, im gleichen Jahr die erste Verleihung des Literaturnobelpreises an einen deutschen Schriftsteller nach dem Zweiten Weltkrieg.©René Böll
Wegbereitend ist Heinrich Bölls Einsatz und der seiner Familie für mehr Menschlichkeit. Deshalb freuen wir uns sehr, dass sein Sohn René Böll die aktuelle Ausstellung eröffnen wird. Heinrich Böll und seine Familie waren unabhängig im Denken, sie gehörten weder zur Rechten noch zur Linken, so konnten sie sich für die Freiheit verfolgter Menschen in der UdSSR und in Chile zur gleichen Zeit glaubhaft einsetzen. Deswegen gerieten sie ins Visier der Stasi und des Verfassungsschutzes, der westdeutschen Behörden, Politiker und großer Teile der Presse.
René Böll wurde 1948 in Köln als dritter Sohn Heinrich Bölls und dessen Frau Annemarie Böll geboren. René Böll ist bildender Künstler in Köln und Nachlassverwalter Heinrich Bölls. Er gehörte zu den Mitgründern der Heinrich-Böll-Stiftung.

In Kooperation mit der Heinrich Böll Stiftung MV.
Foto Heinrich Böll am Schreibtisch: (c) René Böll

Ausstellungsdauer bis 08. April 2017, Di-Sa 14-18 Uhr, Eintritt frei

Ausstellung · Meldungen

Aufbruch – Impressionen aus der Savanne Togos – Eine Fotoausstellung des DAZ e.V.

Kindern und Jugendlichen Perspektiven in ihrer Region zu eröffnen, ist das Ziel des 2002 in Greifswald gegründeten Vereins für Deutsch-Afrikanische Zusammenarbeit (DAZ e.V.). Mittlerweile zählt der Verein 110 Mitglieder, die deutschlandweit dieses Ziel unterstützen. Die Fotoausstellung vom DAZ e.V. berichtet vom Leben in Togo und den Vereinsprojekten.

Vernissage: Freitag 06.01.2017, 18.00 Uhr, Eintritt frei
Die Vereinsmitglieder Sabine Löser, Sonja Steffen und Hinrich Kuessner berichten in einem Bildervortrag von Vereinsprojekten z.B. vom Kinderhaus Frieda in Lome und von der Ausbildungsimkerei in Dapaong. Die Besucher können zur Eröffnung togolesischen Honig kosten.

Mittwoch 25. Januar 2016, 16-18 Uhr – Vereinsmitglieder sind vor Ort in der Ausstellung und stehen für Fragen zum DAZ e.V. zur Verfügung

Ausstellungsdauer bis 4. Februar 2017, Di-Sa 14-18 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei
Foto: Sabine Löser, DAZ e.V.

Café Koeppen · Meldungen

Koeppenhaus-Öffnungszeiten zu den Feiertagen

Vom 23.12.2016 bis zum 2.1.2017 bleibt das Büro des Literaturzentrums Vorpommern geschlossen.
Die Galerie öffnet erst wieder am Fr 6.1.2017, 18.00 Uhr mit einer neuen Ausstellung: “Aufbruch – Impressionen aus der Savanne Togos” (Foto-Ausstellung des DAZ e.V.)

Das Café Koeppen bleibt vom 23.12.-26.12. geschlossen. Es begrüßt seine Gäste gerne wieder am 26.12. abends 20 Uhr zur Vorstellung von “Ein Song für Greifswald”.
sonstige Öffnungszeiten: 27.-30.12. täglich ab 12 Uhr, am 31.12. geöffnet zur Silvesterfeier ab 19 Uhr. Neujahr ist das Café geschlossen. Tel. Café 03834-414189

Wir wünschen Ihnen schöne Weihnachtstage und ein gesundes und glückliches Jahr 2017!