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Bücherflohmarkt im Koeppenhaus – Wir bitten um Ihre Bücherspenden!

Bücherflohmarkt im Rahmen des 11. Fleischervorstadtflohmarkts am 12. Mai 2019

Das Koeppenhaus möchte auch in diesem Jahr wieder mit einem gut sortierten Bücherflohmarkt am Stadtteilflohmarkt in der Fleischervorstadt teilnehmen. Wir bitten um Ihre Spende von gut erhaltenen, sauberen Büchern. Stellen Sie Ihre Buchspenden einfach in den Koeppenhaus-Flur, wir finden sie dann dort. Der Verkaufserlös fließt ins Kulturprogramm des Koeppenhauses. Vielen Dank!
Bei Rückfragen Koeppenhaus: Tel. 03834-773510
Termin: Bücherflohmarkt, So 12.05.2019, 13-18 Uhr

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Die Freiheit ist ja da.

Literaturwettbewerb zum 30. Jahrestag des Mauerfalls

Die Mauern stehn / Sprachlos […]
Friedrich Hölderlin

Eine Öffnung. Das Ringen um Freiheit. Eine friedliche Revolution.
Eine Wand aus Steinen teilte bis zu dieser Nacht.
Das Wort „Mauer“ gehört zum Wortschatz des Goethe-Zertifikats B1.
Kann man dieses Ereignis (samt seinen Folgen), das sich 2019 zum 30. Mal jährt, heute endlich literarisch fassen? Jenseits von bloßer biografischer Historisierung und Ostalgie, Essay und Pamphlet?

Der LiteraturRat M-V und Risse – Zeitschrift für Literatur in Mecklenburg und Vorpommern loben einen literarischen Schreibwettbewerb zu diesem Thema aus und suchen literarische Texte von Autorinnen und Autoren aus Mecklenburg-Vorpommern. „Das tritt nach meiner Kenntnis – ist das sofort, unverzüglich“: Einsendeschluss ist der Weltfriedenstag 2019.

Der Preis
Drei FinalistInnen werden von einer Jury aus Mitgliedern des LiteraturRates und der Risse-Redaktion gekürt und zu einer Veranstaltung im Herbst geladen. Der Preis ist mit 3 x 300 € dotiert. Der Gewinnertext erscheint in der Herbstausgabe 2019 (Heft 43) der Literaturzeitschrift Risse.

Bewerbung
Bewerben können sich Autorinnen und Autoren ab 18 Jahren, deren Lebensmittelpunkt in Mecklenburg-Vorpommern liegt, die hier geboren bzw. aufgewachsen sind, oder die mindestens drei Jahre in M-V gewohnt bzw. gearbeitet haben. Berücksichtigung finden Prosa und Lyrik.

Bewerbungsunterlagen
Per E-Mail bzw. digital einzureichen sind:
unveröffentlichte Texte aus den Bereichen Prosa und/oder Lyrik (bis zu zehn A4-Manuskriptseiten/Textseiten) in einem Text-Dokument (kein PDF)
Wichtig: Diese Seiten dürfen den Namen der Verfasserin/des Verfassers nicht enthalten.
Kurzbiografie (maximal eine halbe Seite), aus der Ihr M-V-Bezug deutlich wird
Kontaktdaten (Name, Adresse, Geburtsdatum und -ort, E-Mail, Telefon, ggf. Website)

Einsendeschluss: 1. September 2019
Bewerbungen mit dem Betreff „Mauerfall“ erbeten an: mauerfall (at) risse-mv.de

Mit der Einsendung der Bewerbung erklären Sie sich im Falle einer Auszeichnung mit der Veröffentlichung des eingereichten Beitrages auf den Webseiten der beteiligten Institutionen und dem Abdruck in der Literaturzeitschrift Risse und in Dokumentationen einverstanden.

Risse – Zeitschrift für Literatur in Mecklenburg und Vorpommern | Risse e.V. | www.risse-mv.de
LiteraturRat M-V e.V. | www.literaturrat-mv.de

Alle Informationen als pdf:
Literaturwettbewerb_30-Jahre-Mauerfall

Meldungen

Monatsprogramm März 2019

Koeppenhaus Monatsprogramm März als pdf

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Monatsprogramm KOEPPENHAUS – Februar 2019

Koeppenhaus Monatsprogramm als pdf Februar 2019

Meldungen

Monatsprogramm KOEPPENHAUS – Januar 2019

Ein gutes neues Jahr 2019 !
Auf gehts mit dem Monatsprogramm Januar.

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Monatsprogramm KOEPPENHAUS – Dezember 2018 ist da

Vorfreude aufs Dezember Programm!

Ausstellung · Meldungen

„Das leere Gefäß“ – Graphic Novel von Magdalena Kaszuba

Eine persönliche Auseinandersetzung mit dem katholischen Glauben. Im Rahmen der polnischen Kulturtage „polenmARkT“ 2018

Wie nimmt ein kleines Mädchen den katholischen Glauben wahr? Was empfindet es im Angesicht eines übergroßen Altars, vor dem ein Vertreter Gottes über den Zorn des Allmächtigen spricht? Was macht so etwas mit einem jungen Kind?
Magdalena Kaszuba verarbeitet in ihrem Comic den Verlust ihrer geistigen Heimat, der polnischen katholischen Kirche. Mit einer Bildsprache in traumartigen Aquarellfarben und schimärenhaften Sequenzen zeigt sie den Einfluss der zwei Welten in denen sie aufwuchs – mit den regelmäßigen Besuchen in Polen unter dem Einfluss der streng katholischen Großmutter und mit ihrem Leben in Deutschland.

Die Hamburger Künstlerin Magdalena Kaszuba ist 1988 in Niederschlesien geboren und kam mit ihren Eltern 1990 nach Deutschland. Sie studiert Illustration bei Anke Feuchtenberger an der HAW Hamburg und zeichnete bisher Comics u.a. für Le Monde diplomatique und Böll.Thema, das Magazin der Heinrich-Böll-Stiftung. Ihr Debüt „Das leere Gefäß“ erschien 2018 im avant-verlag.

In Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung M-V.

Bild © Magdalena Kaszuba
Öffnungszeiten der Ausstellung Di-Sa, 14-18 Uhr, Eintritt frei, Ausstellungsdauer bis 23.02.2019. Die Ausstellung bleibt vom 25.12. bis 08.01.2019 geschlossen.

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„Hamit“ – Tagung des LiteraturRats M-V in Kooperation mit der Evangelischen Nordkirche

Tipp Fr 23.11. ab 12 Uhr & Sa 24.11.2018 bis 13 Uhr, in Güstrow, Anmeldung erforderlich

„Hamit“
Heimat – Literatur – Mecklenburg-Vorpommern

Der Begriff und das Lebensgefühl „Heimat“ erleben aktuell eine Renaissance als Gegenentwurf zur Globalisierung. Auch in der zeitgenössischen Literatur spielt die regionale Anbindung eine immer größere Rolle, wie z. B. in dem Tagebuch „Hamit“ von Walter Kempowski oder in den Büchern von Regina Scheer und Julia Schoch. Was aber ist Heimat? Oftmals bleibt der Begriff im gefühlt Ungefähren. Für viele ist Heimat der Ort, in dem sie geboren und aufgewachsen sind. Da sie nicht zuletzt ein Ort in der Erinnerung ist, findet Heimat ihren Niederschlag immer auch auch in einer Fülle von erzählten und aufgeschriebenen Geschichten. Was macht die „Heimat Mecklenburg- Vorpommern“ aus, wie ist es um diese aus Sicht der Literatur bestellt? Was können und sollten wir tun, um Heimat für uns zu gestalten? Und welche Instrumente können wir als Autorinnen, Verleger und Literaturvermittlerinnen dafür nutzen oder müssen wir uns schaffen? Wir laden herzlich ein, Heimat zu machen – hier in Mecklenburg-Vorpommern.

Teilnahmebeitrag: 50 Euro, EZ-Zuschlag 7,50 Euro
Gefördert durch die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung
Programm der Tagung

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Monatsprogramm KOEPPENHAUS – November 2018 ist da

Vorfreude aufs November Programm!

Ausstellung · Meldungen

Voll der Osten. Leben in der DDR – Ausstellung erneut vom 30.10.-10.11.2018 im Koeppenhaus

Aufgrund der großen Nachfrage zeigen wir „Voll der Osten. Leben in der DDR“ erneut vom 30.10. bis 10.11. in der Galerie. Öffnungszeiten Di 14-18 Uhr, Eintritt frei

Fotoausstellung von Harald Hauswald mit Texten von Stefan Wolle. Eine Ausstellung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und OSTKREUZ Agentur der Fotografen

In den achtziger Jahren zog Harald Hauswald durch Ost-Berlin und fotografierte, was ihm vor die Linse kam. Er knipste, was andere Fotografen übersahen oder für uninteressant hielten: Kleine Szenen des Alltags, einsame und alte Menschen, verliebte junge Pärchen, Rocker, Hooligans und junge Leute, die sich in der Kirche für Frieden und Umweltschutz einsetzten.


OSTKREUZ Agentur der Fotografen und die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur laden mit der Ausstellung „Voll der Osten. Leben in der DDR“ zu einer Bilderreise in die Zeit der Teilung ein. Gezeigt wird eine ungeschminkte DDR-Realität, an die sich heute selbst Zeitzeugen kaum mehr erinnern. Die Ausstellung präsentiert auf 20 Plakaten über 100 bekannte und unbekannte Fotos von Harald Hauswald. Die Texte der Ausstellung hat der Historiker und Buchautor Stefan Wolle verfasst, der wie der Fotograf in der DDR aufgewachsen ist, er leitet das DDR-Museum in Berlin.
Die Ausstellungsplakate verlinken mit QR-Codes zu kurzen Videointerviews im Internet, in denen der Fotograf darüber berichtet, wie und in welchem Kontext das jeweils zentrale Foto der Tafel entstanden ist.

Foto: © Harald Hauswald/OSTKREUZ
Öffnungszeiten Di-Sa 14-18 Uhr, Vernissage 22.08.2018, Ausstellungsdauer bis 29.09.2018, Eintritt frei

Vielen Dank an Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V. die uns die Ausstellung zur Verfügung gestellt haben. www.gegen-vergessen.de